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Weihnachts-Retreat: Malen in der Cà Stella

24-28.12

Preis: CHF 300

Mit Frühbucherrabat CHF 250 bis 29. Oktober

4-10 Teilnehmende 

Anmeldeschluss: 7.Dezember

Seminar Details:

Jenseits von Weihnachtskommerz, Traditionszwang und Familiendrama erobern wir uns die fünf platonischen Körper: zunächst zeichnerisch, dann ornamental und schliesslich dreidimensional mit gefalteten und geklebten Papiermodellen. Variationen dürfen sich entfalten: vielleicht ein Mobile... oder ein Kerzen-/Lampenschirm?

Moment mal... was zum Dreikuckucksläuten sind denn “Platonische Körper”??


Also es sind fünf (5) regelmäßige Körper, die ihrerseits nur aus regelmäßigen,

gleichseitigen Dreiecken, Quadraten und Fünfecken bestehen.


Und es gibt nur diese fünf.

• Tetraeder (“Vierflächner”) – die Dreieckspyramide,

• Würfel (von Oberschlauen “Hexaeder” = Sechsflächner genannt),

• Oktaeder (“Achtflächner”) – zwei ägypt. Pyramiden: 1 nach oben + 1 nach unten,

• Dodekaeder (“Zwölfflächner”) – bestehend aus 12 Fünfecken und

• Ikosaeder (“Zwanzigflächner”) – bestehend aus 20 Dreiecken.

Du musst kein Mathematiker sein um hieran Spass zu haben!

mit Ingrid und Nicolas

Hallo! Ich bin Ingrid und lebe seit 5 Jahren mit meinem Mann Nicolas im Tessin. Die Kunst begleitet mich ein Leben lang. Ich habe über lange Zeit Kurse an verschiedenen Akademien besucht, unter anderem – falls das jemanden interessiert – lange bei Georg Fenkl und kürzer bei Friedrich Hechelmann und Quint Buchholz. Wenn man mich fragt, warum ich male und zeichne, ist die Antwort: Um Ruhe und Stille zu finden, das Malen erfüllt mich mit einer tiefen Zufriedenheit. Nicolas hat seit seiner Jugend Freude an gewissen Nischen der Mathematik, wie dem Pascal-Dreieck (und dem damit darstellbaren Sierpinski-Dreieck) und den platonischen Körpern (von denen er welche aus Glas gebaut hat). Da kam ihm die geometrische Neigung von Ingrid gerade recht!

Gemeinsam wollen wir nun etwas von unserer Begeisterung weitergeben: Nicolas eher mehr als Strukturierer, wenn es um Geometrie geht, Ingrid experimentiert mehr mit Farben, arbeitet gegenständlich, abstrakt, surreal und landschaftlich und spielt mit Mustern, Formen und Ornamenten.

Seit einiger Zeit malen und gestalten wir im Locarnese im Freundeskreis. Dieses gemeinsame Erleben – Reden, Lachen, kreatives Schaffen – bringt so viel Freude, dass wir diese Erfahrung nun einem grösseren Kreis zugänglich machen möchten (was Ingrid durchaus auch etwas Mut kostet).

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